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Vom Start-up zum Industriestandard

PÖTTINGER Fermenter hat mit der Marktreife den nächsten wichtigen Meilenstein erreicht und seinen Start-Up Status abgelegt. Um die Klimawende weiterhin aktiv mitzugestalten und der Energie- und Wertstoffwirtschaft als professioneller Partner zur Seite zu stehen, rückt das Unternehmen nun eng mit der PÖTTINGER Entsorgungstechnik GmbH zusammen und bündelt gemeinsame Kompetenzen und Marktzugänge.

Die PÖTTINGER GmbH & Co KG hat mit ihren beiden Systemen „PÖTTINGER Standardfermenter“ und „PÖTTINGER Hoffermenter“ in den letzten drei Jahren attraktive Lösungen für die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Verwertung von organischen Reststoffen entwickelt, um dem kommunalen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Sektor eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Nach außen sichtbar sind Leuchtturmprojekte, wie etwa die Trockenfermenteranlage der Wiener Neustädter Kommunal und Service GmbH, die als innovatives Vorreiterprojekt für eine klimafreundliche Energie- und Komposterzeugung in Österreich gilt.

Stolz dürfen DI Klaus Pöttinger, Eigentümer der One World Gruppe sowie Dr. Guntram Bock, Geschäftsführer der PÖTTINGER Entsorgungstechnik GmbH & Co KG auch auf die Akzente sein, die sie mit ihrem Ansatz in der heimischen wie auch internationalen Diskussion um eine zukunftsfähige Biogas- und Kompoststrategie setzen konnten. So fordert Klaus Pöttinger ein verstärktes Commitment der öffentlichen Hand zum Klimaschutz, das die Entwicklung fortschrittlicher technologischer Lösungen fördert und bereits bestehende Technologien konsequent nutzt. Denn speziell die Trockenfermentation kann einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der nationalen  Klimastrategie leisten.
„Wir nehmen uns den aktuellen gesellschaftspolitischen und ökosozialen Herausforderungen an und entwickeln bioökonomische Technologien, die schon jetzt helfen können, unsere nationalen Klimaziele zu erreichen. Dabei setzen wir auf die Gewinnung von erneuerbarer Energie aus organischen Reststoffen und den nachhaltigen Aufbau von Humus in Kombination mit einer maßgeblichen Reduktion von Treibhausgasen. Für einen nachhaltigen Erfolg unserer Vision „OneWorld“ brauchen wir jedoch mehr Kommunen, mehr Unternehmen, mehr Landwirte, die sich ebenfalls der gesellschaftlichen Verantwortung annehmen und unter Ausnutzung des natürlichen Kreislaufprinzips der Natur unsere Welt für zukünftige Generationen lebenswert erhalten wollen. Mein persönlicher Beitrag, unserer Umwelt 1 Mio. Tonnen Treibhausgase zu ersparen, ist bereits zu einem Viertel verwirklicht.“ freut sich Klaus Pöttinger über die Aktivitäten und Ansätze, mit denen die er selbst aktiv zur Klimaentlastung beiträgt. 

Für die weitere Marktdurchdringung und professionelle Umsetzung weiterer innovativer Trockenfermenteranlagen werden Kompetenzen, Ressourcen und Know-how zukünftig mit der etablierten PÖTTINGER Entsorgungstechnik GmbH gebündelt. DI Klaus Pöttinger bedankt sich bei Dr. Guntram Bock für den erfolgreichen Aufbau des Start-ups und seinen Einsatz, mit dem er aus einer visionären Idee ein zukunftsfähiges Unternehmen aufgesetzt hat. Auch Dr. Guntram Bock, der sich neuen beruflichen Herausforderungen widmet, freut sich sehr, die ambitionierten Meilensteine, die Marktreife und die Umsetzung inspirierender Pionierprojekte mit seinem Team erfolgreich abgeschlossen zu haben. Und das zu Recht, denn mit dem PÖTTINGER Fermenter lässt sich nicht nur Energie- und Kreislaufwirtschaft neu denken, er gibt vor allem auch Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft ein effektives Instrument für die anstehende Klimawende in die Hand.

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